14.-16. Februar 2008 — Bochum — Hauptbahnhof — Gleis 1

zusätzliche Angebote im Stadtarchiv
jeweils nach Absprache

Donnerstag, den 14. Februar 2008
und Freitag, den 15. Februar 2008

Jeweils nach Absprache kann im Stadtarchiv (Tel. 910-9510) gezeigt werden:

  • In Bochum war es fast am schlimmsten“
    Video mit dem ehemaligen jüdischen Zwangsarbeiter Rolf Abrahamsohn
    (Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Hauptschule Wattenscheid-Mitte)
  • „Grunewaldrampe – ein deutscher Bahnhof“
    Produktion: Pim Richter; MedienOperative Berlin, 1990
    50.000 Berliner Juden wurden mit Hilfe der Deutschen Reichsbahn in die Vernichtungslager verschleppt. Der Film (30 Min) rekonstruiert diesen Abschnitt der Ungeheuerlichkeit: Aussagen von Überlebenden, Augenzeugen, Fotos und Dokumente.

 
Einführung in die Recherchearbeit und Platz für Gespräche und Diskussionen

Darüberhinaus bietet das Stadtarchiv nach entsprechender Voranmeldung an, in die Recherchearbeit anhand von Quellen zu Einzelschicksalen jüdischer Einwohner Bochums und Wattenscheids einzuführen. Außerdem besteht die Möglichkeit –auch nach Voranmeldung- in den Räumen des Stadtarchivs nach dem Besuch der Ausstellung im „Zug der Erinnerung“ Gespräche zur Jüdischen Geschichte von Bochum und Wattenscheid zu führen.