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	<title>»Zug der Erinnerung« in Bochum</title>
	<link>http://www.zug-der-erinnerung.info</link>
	<description>14.-16. Februar 2008 — Bochum — Hauptbahnhof — Gleis 1</description>
	<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 20:43:43 +0000</pubDate>
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		<title>Offener Brief an Herrn Mehdorn</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 20:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[17.04.08
An den
Vorstandsvorsitzenden
der Deutschen Bahn AG
Herrn Hartmut Mehdorn
Potsdamer Platz 2
10785 Berlin
Ausstellung: „Zug der Erinnerung“
Sehr geehrter Herr Mehdorn,
in Bochum hat der „Zug der Erinnerung“ vom 14. Februar bis zum 16. Februar 2008 Station gemacht. Der Aufenthalt in Bochum ist auf eine große Resonanz gestoßen. Mehr als 6.000 BesucherInnen haben zum Teil erhebliche Wartezeiten in Kauf genommen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="right">17.04.08</p>
<p><small>An den<br />
Vorstandsvorsitzenden<br />
der Deutschen Bahn AG<br />
Herrn Hartmut Mehdorn<br />
Potsdamer Platz 2<br />
10785 Berlin</small></p>
<p><strong>Ausstellung: „Zug der Erinnerung“</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Mehdorn,<br />
in Bochum hat der <strong>„Zug der Erinnerung“</strong> vom 14. Februar bis zum 16. Februar 2008 Station gemacht. Der Aufenthalt in Bochum ist auf eine große Resonanz gestoßen. Mehr als 6.000 BesucherInnen haben zum Teil erhebliche Wartezeiten in Kauf genommen, um sich zu informieren. Über 70 Schulklassen und Jugendgruppen haben das Angebot genutzt, die Ausstellung im <strong>„Zug der Erinnerung“</strong> zu besuchen. Wäre es möglich gewesen, den Zugaufenthalt in Bochum zu verlängern, so hätten noch wesentlich mehr Menschen die Ausstellung sehen können. Zusätzlich zur Ausstellung haben zahlreiche Initiativen ein umfangreiches Rahmenprogramm organisiert, das ebenfalls gut von der Bochumer Bevölkerung angenommen worden ist.</p>
<p>Nach den Erfahrungen in Bochum können wir feststellen, dass die Ausstellung <strong>„Zug der Erinnerung“</strong> sehr gut geeignet ist, um junge Menschen anzusprechen. Mit der Ausstellung kann ein wichtiger Beitrag zur Erinnerungskultur geleistet werden, damit die grausamen Verbrechen während der Zeit der Nazidiktatur nicht in Vergessenheit geraten und für die Zukunft mahnen. Dies ist auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass immer weniger Jugendliche die Gelegenheit haben, mit Zeitzeugen zu sprechen.<br />
Wir fänden es äußerst fatal, wenn die Ausstellung im <strong>„Zug der Erinnerung“</strong>  nach dem 08. Mai 2008 nicht mehr besucht werden kann. Es gibt noch unzählige Städte und Orte in Deutschland, in denen die Ausstellung gezeigt werden sollte. Wir können uns auch sehr gut vorstellen, den <strong>„Zug der Erinnerung“</strong> erneut nach Bochum zu holen. Es gibt hier noch ein großes Potential an BesucherInnen für die Ausstellung und nach unseren Informationen ist die Situation in den anderen Städten, in denen der Zug bisher Station gemacht hat, vergleichbar. Aus dem <strong>„Zug der Erinnerung“</strong> muss eine mobile Dauerausstellung werden! <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/04/17/offener-brief-an-herrn-mehdorn/#more-138" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>»Zug der Erinnerung zählte insgesamt 6000 Besucher«</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 17:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»&#8221;Die Resonanz auf den &#8216;Zug der Erinnerung&#8217; hat unsere optimistischen Erwartungen weit übertroffen&#8221;, lautet das Resümee des DGB Regionalvorsitzenden Ruhr-Mark Michael Hermund über den dreitägigen Aufenthalt des Ausstellungszuges.« Artikel lesen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/20/%c2%bbzug-der-erinnerung-zahlte-insgesamt-6000-besucher%c2%ab/stadtspiegel-bochum-%c2%bbzug-der-erinnerung-zahlte-insgesamt-6000-besucher%c2%ab/" rel="attachment wp-att-137" title="Stadtspiegel Bochum: »Zug der Erinnerung zählte insgesamt 6000 Besucher«"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/stadtspiegel-20-02-08.thumbnail.jpg" alt="Stadtspiegel Bochum: »Zug der Erinnerung zählte insgesamt 6000 Besucher«" align="left" hspace="5" /></a>»&#8221;Die Resonanz auf den &#8216;Zug der Erinnerung&#8217; hat unsere optimistischen Erwartungen weit übertroffen&#8221;, lautet das Resümee des DGB Regionalvorsitzenden Ruhr-Mark Michael Hermund über den dreitägigen Aufenthalt des Ausstellungszuges.« <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/20/»zug-der-erinnerung-zahlte-insgesamt-6000-besucher«/stadtspiegel-bochum-»zug-der-erinnerung-zahlte-insgesamt-6000-besucher«/">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»Erwartungen übertroffen«</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 13:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Bochum &#8220;Die Resonanz auf den &#8216;Zug der Erinnerung&#8217; hat unsere optimistischen Erwartungen weit übertroffen&#8221;, lautet das Resümee des DGB Regionalvorsitzenden Ruhr-Mark Michael Hermund über den dreitägigen Aufenthalt des Ausstellungszuges.« Artikel lesen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/19/%c2%bberwartungen-ubertroffen%c2%ab/rn-foto-grosler-2/" rel="attachment wp-att-118" title="RN-Foto Grosler"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/zug-der-erinnerung2.thumbnail.jpg" alt="RN-Foto Grosler" align="left" hspace="5" /></a>»Bochum &#8220;Die Resonanz auf den &#8216;Zug der Erinnerung&#8217; hat unsere optimistischen Erwartungen weit übertroffen&#8221;, lautet das Resümee des DGB Regionalvorsitzenden Ruhr-Mark Michael Hermund über den dreitägigen Aufenthalt des Ausstellungszuges.« <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bolo/art932,187523">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>6.000 Besucher im Zug der Erinnerung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 08:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Resonanz auf den »Zug der Erinnerung« hat unsere optimistischen Erwartungen weit übertroffen“, lautet das Resümee des DGB Regionalvorsitzenden Ruhr-Mark Michael Hermund über den dreitägigen Aufenthalt des Ausstellungszuges. Hierin war an die Deportation von Millionen Menschen durch die Reichsbahn in die Konzentrationslager erinnert worden. „Mehr als 6.000 Besucher“, so Michael Hermund, „nahmen zum Teil erhebliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/18/6000-besucher-im-zug-der-erinnerung/6000-besucher-im-zug-der-erinnerung/" rel="attachment wp-att-116" title="6.000 Besucher im Zug der Erinnerung"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/dscn1202.thumbnail.JPG" alt="6.000 Besucher im Zug der Erinnerung" align="left" hspace="5" /></a>&#8220;Die Resonanz auf den »Zug der Erinnerung« hat unsere optimistischen Erwartungen weit übertroffen“, lautet das Resümee des DGB Regionalvorsitzenden Ruhr-Mark Michael Hermund über den dreitägigen Aufenthalt des Ausstellungszuges. Hierin war an die Deportation von Millionen Menschen durch die Reichsbahn in die Konzentrationslager erinnert worden. „Mehr als 6.000 Besucher“, so Michael Hermund, „nahmen zum Teil erhebliche Wartezeit in Kauf, um sich zu informieren. Am letzten Tag konnte die Ausstellung erst 2 Stunden später als geplant geschlossen werden.“<br />
„Besonders erfreulich finde ich, dass 75 Klassen und Jugendgruppe das Angebot genutzt haben, sich mit dieser eindringlichen Darstellung des Massenmordes im Faschismus auseinander zu setzen. Denn eigentlich erreicht diese Deportation und Ermordung von Millionen von Menschen eine Dimension, die unser Vorstellungsvermögen sprengt. Die Ausstellung schafft es, die Zuschauer mit der Schilderung von Einzelschicksalen &#8216;abzuholen&#8217; und damit eine Annäherung an das Unfassbare zu erreichen.<br />
Niemand von uns hat heute Verständnis dafür, dass das Management der Deutschen Bahn sich weigert, diese Form von Aufklärung über die Beteiligung der Bahn am Massenmord zu unterstützen. Es ist für die Bahn beschämend, wenn sie jetzt noch einmal an diesem Verbrechen Geld verdienen will. Wir fordern die Bahn auf, den Zug der Erinnerung zu unterstützen und ihn kostenfrei die Gleise und die Bahnhöfe nutzen zu lassen.“</p>
<p>Simone Dreyer, Jugendbildungsreferentin des DGB, berichtet von vielen positiven Rückmeldungen, die sie von den Jugendlichen bekommen hat:<br />
„Es hat sich auf jeden Fall auch bewährt, dass wir den Lehrerinnen und Lehrer schon im Vorfeld der Ausstellung Material und Informationsveranstaltungen angeboten haben. Man merkte den Schulklassen an, wenn sie sich im Unterricht auf den Besuch im Zug vorbereitet hatten.“</p>
<p>„Der Erfolg dieser drei Tage“, so Michael Hermund, „basiert sicherlich auch auf der guten Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der Stadt Bochum und den vielen Gruppen und Organisationen, die ein beachtliches Begleitprogramm organisiert haben.“</p>
<p><strong>Diese Veranstaltungen werden in den nächsten drei Wochen weiterlaufen.</strong><br />
Als nächstes lädt das Bochumer Bündnis gegen Rechts zusammen mit der DGB-Jugend zu einer Informationsveranstaltung über die neue ultra rechte Sammlungsbewegung „Pro NRW“ ein. Referent ist Markus Nöthen von der DGB Jugend Köln. In Köln sitzt diese Organisation bereits im Stadtrat. Sie versucht nun zur nächsten Kommunal- und Landtagswahl NRW-weit anzutreten. Die Erfahrungen aus Köln sollen eine Anregung sein, wie eine Ausbreitung dieser Organisation verhindert werden kann. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, dem 19. Februar um 19.00 im Gemeindesaal der Christuskirche, Westring 26 b.</p>
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		<title>»Zwei Drittel der Opfer waren Kinder«</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 08:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Sinti und Roma - Oft vergessene Opfer des Nazi-Regimes
»&#8221;Das was hier passiert ist, war ein Völkermord&#8221;, sagt Lutz Berger, VVN - Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten Kreisvereinigung Bochum, ernst und im Kinosaal des Stadtarchivs wird es einen Moment komplett still. Bevor eine erneute, angeregte und dennoch getrübte Diskussion unter den wenigen, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/18/%c2%bbzwei-drittel-der-opfer-waren-kinder%c2%ab/zwei-drittel-der-opfer-waren-kinder/" rel="attachment wp-att-113" title="Zwei Drittel der Opfer waren Kinder"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/rn-18-02-08.thumbnail.jpg" alt="Zwei Drittel der Opfer waren Kinder" align="left" hspace="5" /></a><strong>Sinti und Roma - Oft vergessene Opfer des Nazi-Regimes</strong><br />
»&#8221;Das was hier passiert ist, war ein Völkermord&#8221;, sagt Lutz Berger, VVN - Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten Kreisvereinigung Bochum, ernst und im Kinosaal des Stadtarchivs wird es einen Moment komplett still. Bevor eine erneute, angeregte und dennoch getrübte Diskussion unter den wenigen, aber engagierten Zuhörern ausbricht.« <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/18/»zwei-drittel-der-opfer-waren-kinder«/zwei-drittel-der-opfer-waren-kinder/">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»BesucherInnenansturm auf den Zug der Erinnerung«</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 21:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»“Nachmittags dürfte es dann etwas ruhiger werden,” lautete heute früh die Prognose an dieser Stelle für den Zug der Erinnerung. Dies war eine Fehleinschätzung. Bis zum Abend warteten viele Menschen auf Gleis 1 des Hauptbahnhofs, um die Ausstellung besichtigen zu können. Fotos von Gleis 1.« Artikel lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/16/besucherinnenansturm-auf-den-zug-der-erinnerung/besucherinnenansturm-auf-den-zug-der-erinnerung/" rel="attachment wp-att-107" title="BesucherInnenansturm auf den Zug der Erinnerung"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/dscn1201.thumbnail.JPG" alt="BesucherInnenansturm auf den Zug der Erinnerung" align="left" hspace="5" /></a>»“Nachmittags dürfte es dann etwas ruhiger werden,” lautete heute früh die Prognose an dieser Stelle für den Zug der Erinnerung. Dies war eine Fehleinschätzung. Bis zum Abend warteten viele Menschen auf Gleis 1 des Hauptbahnhofs, um die Ausstellung besichtigen zu können. <a href="http://www.bo-alternativ.de/2008/02/14/zug-der-erinnerung-in-bochum-2/">Fotos von Gleis 1</a>.« <a href="http://www.bo-alternativ.de/2008/02/16/besucherinnenansturm-auf-den-zug-der-erinnerung/">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»Am helllichten Tag«</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 12:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Ein &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; rollt dieser Tage durchs Land. Er zeigt, wie sehr die Reichsbahn in den Holocaust verstrickt war. Und Hartmut Mehdorn, Chef der Deutschen Bahn? Stellt sich taub!« Artikel lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/16/am-helllichten-tag/ein-zug-der-erinnerung-rollt-dieser-tage-durchs-land/" rel="attachment wp-att-94" title="Ein “Zug der Erinnerung” rollt dieser Tage durchs Land."><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/dscn1195.thumbnail.JPG" alt="Ein “Zug der Erinnerung” rollt dieser Tage durchs Land." align="left" hspace="5" /></a>»Ein &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; rollt dieser Tage durchs Land. Er zeigt, wie sehr die Reichsbahn in den Holocaust verstrickt war. Und Hartmut Mehdorn, Chef der Deutschen Bahn? Stellt sich taub!« <a href="http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=do&amp;dig=2008%2F02%2F16%2Fa0025&amp;src=GI&amp;cHash=6cbb50732e" title="taz-Artikel lesen">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»Diesmal sieht es die Öffentlichkeit«</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 11:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Sie hat unter den Augen der Öffentlichkeit stattgefunden, die Deportation hunderttausender Kinder. Die Erinnerung daran findet an den gleichen Plätzen und wieder in der Öffentlichkeit statt - und diesmal sieht man hin!« Artikel lesen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/16/%c2%bbdiesmal-sieht-es-die-offentlichkeit%c2%ab/diesmal-sieht-es-die-offentlichkeit/" rel="attachment wp-att-96" title="Diesmal sieht es die Öffentlichkeit"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/stadtspiegel-16-02-08a.thumbnail.jpg" alt="Diesmal sieht es die Öffentlichkeit" align="left" hspace="5" /></a>»Sie hat unter den Augen der Öffentlichkeit stattgefunden, die Deportation hunderttausender Kinder. Die Erinnerung daran findet an den gleichen Plätzen und wieder in der Öffentlichkeit statt - und diesmal sieht man hin!« <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/16/»diesmal-sieht-es-die-offentlichkeit«/diesmal-sieht-es-die-offentlichkeit/">Artikel lesen</a></p>
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		<title>Kommentar: »Klartext«</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 11:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Ein Zug fährt durch Deutschland, ein Zug der Erinnerung über die Kinderdeportation und die Mitverantwortung der Deutschen Reichsbahn - und die Bahn AG lässt sich diese Erinnerung bezahlen. Pro Stunde Aufenthalt im Bahnhof mit 45 Euro, pro gefahrenen Schienenkilometer mit weiteren drei Euro.« Artikel lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/16/kommentar-%c2%bbklartext%c2%ab/kommentar-stadtspiegel-vom-1622008-%c2%bbklartext%c2%ab/" rel="attachment wp-att-98" title="Kommentar Stadtspiegel vom 16.2.2008: »Klartext«"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/stadtspiegel-16-02-08b.thumbnail.jpg" alt="Kommentar Stadtspiegel vom 16.2.2008: »Klartext«" align="left" hspace="5" /></a>»Ein Zug fährt durch Deutschland, ein Zug der Erinnerung über die Kinderdeportation und die Mitverantwortung der Deutschen Reichsbahn - und die Bahn AG lässt sich diese Erinnerung bezahlen. Pro Stunde Aufenthalt im Bahnhof mit 45 Euro, pro gefahrenen Schienenkilometer mit weiteren drei Euro.« <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/16/kommentar-»klartext«/kommentar-stadtspiegel-vom-1622008-»klartext«/">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»Das Ziel war der Tod«</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 09:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»MITTE &#8220;Ausschwitz, Treblinka. Für uns waren das Ziele, weiter nichts&#8221;, hören die Besucher Walter Stier, im &#8220;Zug der Erinnerung&#8221;, der seit gestern Halt im Bochumer Hauptbahnhof macht, lapidar sagen.« Artikel lesen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/15/%c2%bbdas-ziel-war-der-tod%c2%ab/rn-foto-grosler/" rel="attachment wp-att-91" title="RN-Foto Grosler"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/zug-der-erinnerung1.thumbnail.jpg" alt="RN-Foto Grosler" align="left" hspace="5" /></a>»MITTE &#8220;Ausschwitz, Treblinka. Für uns waren das Ziele, weiter nichts&#8221;, hören die Besucher Walter Stier, im &#8220;Zug der Erinnerung&#8221;, der seit gestern Halt im Bochumer Hauptbahnhof macht, lapidar sagen.« <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bolo/art932,184403">Artikel lesen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>»Sich der Verantwortung stellen«</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»&#8221;Zug der Erinnerung&#8221; macht Station im Hauptbahnhof. Schicksale von deportierten Kindern werden nachgezeichnet. Empörung über Rechnungsgebaren der Deutschen Bahn.« Artikel lesen.
15 Fotos von der Eröffnung: Zug der Erinnerung macht Station in Bochum
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/15/%c2%bbsich-der-verantwortung-stellen%c2%ab/waz-foto/" rel="attachment wp-att-88" title="WAZ-Foto"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/zug-der-erinnerung.thumbnail.jpg" alt="WAZ-Foto" align="left" hspace="0" /></a>»&#8221;Zug der Erinnerung&#8221; macht Station im Hauptbahnhof. Schicksale von deportierten Kindern werden nachgezeichnet. Empörung über Rechnungsgebaren der Deutschen Bahn.« <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2008/2/14/news-23621640/detail.html">Artikel lesen</a>.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2008/2/14/news-23562069/detail.html">15 Fotos von der Eröffnung: Zug der Erinnerung macht Station in Bochum</a></p>
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		<title>»Empörung über Verhalten der Deutschen Bahn«</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/15/%c2%bbemporung-uber-verhalten-der-deutschen-bahn%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zug der Erinnerung&#8221; macht Station im Bochumer Hauptbahnhof
Bochum. Bereits 52 Gruppen mit 1300 Schülerinnen und Schüler wollen sich die Ausstellung über die Deportation von Kindern über das Netz der Reichsbahn in die Todeslager der Nazis ansehen. Der &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; steht auf Gleis 1 im Bochumer Hauptbahnhof. Artikel lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Zug der Erinnerung&#8221; macht Station im Bochumer Hauptbahnhof</strong></p>
<p>Bochum. Bereits 52 Gruppen mit 1300 Schülerinnen und Schüler wollen sich die Ausstellung über die Deportation von Kindern über das Netz der Reichsbahn in die Todeslager der Nazis ansehen. Der &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; steht auf Gleis 1 im Bochumer Hauptbahnhof. <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2008/2/14/news-23541544/detail.html">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>WDR-Bericht über die Eröffnung in Bochum</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 19:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/EhyCXg3dyoE" width="425" height="355" wmode="transparent">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EhyCXg3dyoE" /></object></p>
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		<title>Zug der Erinnerung ist im Bochumer Hauptbahnhof eingefahren</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 07:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/dscn1162.jpg" alt="dscn1162.jpg" align="bottom" height="300" width="400" /> <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/14/zug-der-erinnerung-ist-im-bochumer-hauptbahnhof-eingefahren/#more-81" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Ein Zug gegen das Vergessen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 13:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn die Besucher etwas mit in ihr Leben nehmen können, dann hat der Zug seinen Sinn erfüllt.&#8221; Artikel lesen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/13/ein-zug-gegen-das-vergessen/stadtspiegel-bochum/" rel="attachment wp-att-93" title="Stadtspiegel Bochum"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/stadtspiegel-13-02-08.thumbnail.jpg" alt="Stadtspiegel Bochum" align="left" hspace="5" /></a>&#8220;Wenn die Besucher etwas mit in ihr Leben nehmen können, dann hat der Zug seinen Sinn erfüllt.&#8221; <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/13/ein-zug-gegen-das-vergessen/stadtspiegel-bochum/">Artikel lesen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>»Auf dem Abstellgleis«</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 09:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Im Rahmen des Zuges der Erinnerung laden Antifaschisten und amnesty international am Samstag zu einer Veranstaltung zum Thema Sinti- und Romakinder ein.
&#8220;Wenn man über die Verfolgung der Juden spricht, darf man die von Sinti und Roma nicht vergessen&#8221;, erinnert Lutz Berger von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten. Daher ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/13/%c2%bbauf-dem-abstellgleis%c2%ab/wenn-man-uber-die-verfolgung-der-juden-spricht-darf-man-die-von-sinti-und-roma-nicht-vergessen-erinnert-lutz-berger-von-der-vereinigung-der-verfolgten-des-naziregimes-bund-der-antifaschistinnen/" rel="attachment wp-att-135" title="“Wenn man über die Verfolgung der Juden spricht, darf man die von Sinti und Roma nicht vergessen”, erinnert Lutz Berger von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten."><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/dscn1212.thumbnail.JPG" alt="“Wenn man über die Verfolgung der Juden spricht, darf man die von Sinti und Roma nicht vergessen”, erinnert Lutz Berger von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten." align="left" hspace="5" /></a>»Im Rahmen des Zuges der Erinnerung laden Antifaschisten und amnesty international am Samstag zu einer Veranstaltung zum Thema Sinti- und Romakinder ein.<br />
&#8220;Wenn man über die Verfolgung der Juden spricht, darf man die von Sinti und Roma nicht vergessen&#8221;, erinnert Lutz Berger von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten. Daher ist er zusammen mit amnesty international im Rahmen der Vorbereitungen des &#8220;Zuges der Erinnerung&#8221; auf die Idee gekommen, eine Veranstaltung zur Verfolgung der Sinti- und Romakinder in Bochum während der NS-Diktatur und ihr Leben heute zu initiieren.<br />
Am 10. März 1943 wurden rund 118 Kinder und Jugendliche der Sinti und Roma aus Bochum und Wattenscheid mit ihren Familien vom Nordbahnhof ins Konzentrationslager nach Auschwitz deportiert. &#8220;Die Kinder hatten kaum eine Chance im Lager, keiner der unter 18-Jährigen überlebte&#8221;, berichtet Berger.« <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2008/2/12/news-23089193/detail.html">Artikel lesen</a>.</p>
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		<item>
		<title>»Vergessen Sie nicht!«</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 09:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»DORTMUND Die alte Dampflok vom Typ Preußische P8 (Baujahr 1919) stammt aus der Zeit, als die Kinder, deren Fotos in den Abteilen des Zuges zu sehen sind, ihre letzte Reise antraten.
Mit dem Stopp des &#8220;Zuges der Erinnerung&#8221; im Dortmunder Hauptbahnhof wird der dunkelste Teil der unmenschlichen deutschen Vergangenheit in das Licht der Erinnerung gerufen: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/11/%c2%bbvergessen-sie-nicht%c2%ab/rn-foto-schutze/" rel="attachment wp-att-133" title="RN-Foto Schütze"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/zug02.thumbnail.jpg" alt="RN-Foto Schütze" align="left" hspace="5" /></a>»DORTMUND Die alte Dampflok vom Typ Preußische P8 (Baujahr 1919) stammt aus der Zeit, als die Kinder, deren Fotos in den Abteilen des Zuges zu sehen sind, ihre letzte Reise antraten.<br />
Mit dem Stopp des &#8220;Zuges der Erinnerung&#8221; im Dortmunder Hauptbahnhof wird der dunkelste Teil der unmenschlichen deutschen Vergangenheit in das Licht der Erinnerung gerufen: Die Deportation von Kindern und Jugendlichen in die Vernichtungslager der Nazis.« <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/kultur/art1541,180732">Artikel lesen</a>.</p>
<p>In der Printausgabe sind in einem Kasten die Termine im Ruhrgebiet angegeben.</p>
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		<title>»Tief im Westen - ist es viel schlechter als man glaubt«</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 21:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Auf einer Pressekonferenz haben am 6. Februar die OrganisatorInnen des “Zuges der Erinnerung” über den Aufenthalt des Zuges vom 14. - 16. Februar in Bochum und das Begleitprogramm informiert. In der Bochumer WAZ berichtete Tom Jost hierüber. Das Online Portal des WAZ-Konzerns “Der Westen” stellte den Beitrag ins Netz. Innerhalb kürzester Zeit nach Veröffentlichung folgten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Auf einer Pressekonferenz haben am 6. Februar die OrganisatorInnen des “Zuges der Erinnerung” über den Aufenthalt des Zuges vom 14. - 16. Februar in Bochum und das Begleitprogramm informiert. In der Bochumer WAZ berichtete Tom Jost hierüber. Das Online Portal des WAZ-Konzerns “Der Westen” stellte den Beitrag ins Netz. Innerhalb kürzester Zeit nach Veröffentlichung folgten drei üble LeserInnen-Kommentare, die gegen die “penetrante Erinnerungskultur” wetterten. Der vierte Beitrag war dann schon offen antisemitisch und klagte an, dass bei uns die Juden das Sagen hätten. Eine Leserin stellte dann im fünften Beitrag fest: “Die Kommentare sind ein Lehrbeispiel dafür, warum die im Artikel beschriebene Erinnerungsarbeit so wichtig ist. Drei Leser äußern sich ziemlich rechtslastig und schon fühlt sich ein Antisemit ermutigt, seinen Judenhass raus zu lassen.” Die Redaktion des Online Portals hat dann den antisemitischen Beitrag kommentarlos gelöscht. Die zitierte Kritik wurde dadurch völlig unverständlich, was die Autorin einen Tag später auch anmerkte, nachdem 15 mehrheitlich ziemlich rechte Beiträge folgten. Daraufhin wurde der ganze Artikel mit all den unsäglichen Kommentaren von der Bochumer Lokalseite entfernt. Stattdessen wurde der gleiche Artikel unter einen neuen Überschrift aber ohne Kommentare auf die Bochumer Seite von “Der Westen” eingebaut. Der <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2008/2/6/news-21649255/detail.html">ursprüngliche Artikel mit Kommentaren</a> ist im Archiv von “Der Westen” abrufbar. Der <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2008/2/6/news-21727428/detail.html">neue Artikel ohne Kommentare</a> ist nun auf der Bochumer Seite zu finden.« <a href="http://www.bo-alternativ.de/2008/02/08/tief-im-westen-ist-es-viel-schlechter-als-man-glaubt/">Artikel lesen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>»&#8221;Zug der Erinnerung&#8221; fährt durch NRW«</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Im Februar und März fährt der &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; durch NRW. Erste Station ist am Sonntag (10.02.08) Dortmund. Die Ausstellung dokumentiert die Deportation von Kindern und Jugendlichen mit der Reichsbahn anhand einzelner Schicksale.« Artikel lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/08/%c2%bbzug-der-erinnerung-fahrt-durch-nrw%c2%ab/den-opfern-ein-gesicht-geben/" rel="attachment wp-att-102" title="Den Opfern ein Gesicht geben"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/zug_der_erinnerung_innen.thumbnail.jpg" alt="Den Opfern ein Gesicht geben" align="left" hspace="5" /></a>»Im Februar und März fährt der &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; durch NRW. Erste Station ist am Sonntag (10.02.08) Dortmund. Die Ausstellung dokumentiert die Deportation von Kindern und Jugendlichen mit der Reichsbahn anhand einzelner Schicksale.« <a href="http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/zug_der_erinnerung/index.jhtml">Artikel lesen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/07/%c2%bbyemej-hashoah-2008%c2%ab-11/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 11:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/07/%c2%bbyemej-hashoah-2008%c2%ab-11/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>»Rhein/Ruhr: Zug der Erinnerungen«</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/07/%c2%bbrheinruhr-zug-der-erinnerungen%c2%ab/</link>
		<comments>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/07/%c2%bbrheinruhr-zug-der-erinnerungen%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Der &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; macht von der nächsten Woche an Halt im Ruhrgebiet. Die bundesweite Wanderausstellung zeigt die Geschichte der Deportationen von Kindern im Nationalsozialismus. Stationen sind Bochum, Gelsenkirchen, Duisburg und Essen. In den Waggons des Zugs der Erinnerung wird das Schicksal von 15 jüdischen Kindern und anderen politisch verfolgten im Nationalsozialismus gezeigt. Die Spuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Der &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; macht von der nächsten Woche an Halt im Ruhrgebiet. Die bundesweite Wanderausstellung zeigt die Geschichte der Deportationen von Kindern im Nationalsozialismus. Stationen sind Bochum, Gelsenkirchen, Duisburg und Essen. In den Waggons des Zugs der Erinnerung wird das Schicksal von 15 jüdischen Kindern und anderen politisch verfolgten im Nationalsozialismus gezeigt. Die Spuren reichen vom Beginn einer normalen Kindheit bis hin zur Endstation Auschwitz. In den einzelnen Bahnhöfen werden außerdem Biografien und Fotos von Kindern aus den Städten gezeigt. Der &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; ist seit November in Deutschland unterwegs und zählte bereits 85.000 Besucher. Erster Halt im mittleren Ruhrgebiet ist Bochum vom 14. bis 16. Februar.«</p>
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		<title>»Resonanz erfreut Veranstalter«</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 08:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Zug der Erinnerung
Bochum - Am Donnerstag, 14. Februar, wird der „Zug der Erinnerung&#8221; im Bochumer Hauptbahnhof einfahren. 35 Schulklassen und Gruppen mit über 800 Jugendlichen haben nach Angaben der Veranstalter bereits eine Besichtigung gebucht.« Artikel lesen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/07/%c2%bbresonanz-erfreut-veranstalter%c2%ab/rn-%c2%bbresonanz-erfreut-veranstalter%c2%ab/" rel="attachment wp-att-131" title="RN: »Resonanz erfreut Veranstalter«"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/rn-07-02-08.thumbnail.jpg" alt="RN: »Resonanz erfreut Veranstalter«" align="left" hspace="5" /></a>»Zug der Erinnerung<br />
Bochum - Am Donnerstag, 14. Februar, wird der „Zug der Erinnerung&#8221; im Bochumer Hauptbahnhof einfahren. 35 Schulklassen und Gruppen mit über 800 Jugendlichen haben nach Angaben der Veranstalter bereits eine Besichtigung gebucht.« <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/07/»resonanz-erfreut-veranstalter«/rn-»resonanz-erfreut-veranstalter«/">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»Es waren Kinder von meiner Schule«</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 08:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»&#8221;Zug der Erinnerung&#8221; lädt zur Spurensuche.
Dieser Zug taucht in keinem offiziellen Fahrplan auf - doch er hat es in sich: Auf den Hauptbahnhofsgleisen von Dortmund, Bochum, Essen, Duisburg und Gelsenkirchen aktiviert er das Erinnern an Tausende Kinder, die zwischen 1940 und 1944 mit der Reichsbahn deportiert wurden, oft genug in den Tod. Aus Bochum sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/07/%c2%bbes-waren-kinder-von-meiner-schule%c2%ab/%c2%bbes-waren-kinder-von-meiner-schule%c2%ab/" rel="attachment wp-att-127" title="»Es waren Kinder von meiner Schule«"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/zug.thumbnail.jpg" alt="»Es waren Kinder von meiner Schule«" align="left" hspace="5" /></a>»&#8221;Zug der Erinnerung&#8221; lädt zur Spurensuche.<br />
Dieser Zug taucht in keinem offiziellen Fahrplan auf - doch er hat es in sich: Auf den Hauptbahnhofsgleisen von Dortmund, Bochum, Essen, Duisburg und Gelsenkirchen aktiviert er das Erinnern an Tausende Kinder, die zwischen 1940 und 1944 mit der Reichsbahn deportiert wurden, oft genug in den Tod. Aus Bochum sind bis heute 31 Sprösslinge aus Familien von Juden oder Nazi-Gegnern bekannt, die umgebracht wurden. Fast alle Täter im Regime und in der Organisation blieben unbehelligt.« <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2008/2/6/news-21727428/detail.html">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>„Zug der Erinnerung“  fährt ein</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 06:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. Februar wird der „Zug der Erinnerung“ im Bochumer Hauptbahnhof einfahren. Ab 8.00 Uhr wird der Zug, der von einer Dampflok gezogen wird und aus mehreren Ausstellungswagen besteht, auf Gleis 1 bereit stehen.  Er  verkehrt auf der Strecke der früheren Deportationen der Reichsbahn. Dort steuert er die Heimatstädte der über 12.000 Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Februar wird der „Zug der Erinnerung“ im Bochumer Hauptbahnhof einfahren. Ab 8.00 Uhr wird der Zug, der von einer Dampflok gezogen wird und aus mehreren Ausstellungswagen besteht, auf Gleis 1 bereit stehen.  Er  verkehrt auf der Strecke der früheren Deportationen der Reichsbahn. Dort steuert er die Heimatstädte der über 12.000 Kinder an, die zwischen 1940 und 1944 in die Vernichtungslager verschleppt wurden. Mindestens 31 Bochumer Kinder sind auf diesem Weg deportiert und ermordet worden.<br />
Insgesamt wird der „Zug der Erinnerung“ über 3000 Kilometer zurücklegen, bis seine Fahrt am 8. Mai im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz endet.<br />
Im Bochum wird der Zugaufenthalt von der Stadt Bochum und dem DGB organisiert. <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/07/%e2%80%9ezug-der-erinnerung%e2%80%9c-fahrt-ein/#more-79" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 11:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
]]></content:encoded>
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		<title>»Zug der Erinnerung«</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 08:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung über Deportationen der Kinder aus Deutschland und Europa
In diesen Tagen macht ein Zug im Bochumer Hauptbahnhof Station, der in keinem Fahrplan steht.
Es ist ein Zug, der durch ganz Deutschland fährt, um auf ein wenig bekanntes Kapitel des menschenverachtenden Systems der Nazis aufmerksam zu machen. Artikel lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/06/%c2%bbzug-der-erinnerung%c2%ab/rn-%c2%bbzug-der-erinnerung%c2%ab/" rel="attachment wp-att-124" title="RN: »Zug der Erinnerung«"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/rn-06-02-08-2.thumbnail.jpg" alt="RN: »Zug der Erinnerung«" align="left" hspace="5" /></a>Ausstellung über Deportationen der Kinder aus Deutschland und Europa</p>
<p>In diesen Tagen macht ein Zug im Bochumer Hauptbahnhof Station, der in keinem Fahrplan steht.<br />
Es ist ein Zug, der durch ganz Deutschland fährt, um auf ein wenig bekanntes Kapitel des menschenverachtenden Systems der Nazis aufmerksam zu machen. <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/06/»zug-der-erinnerung«/rn-»zug-der-erinnerung«/">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»Zeche war ein „wildes KZ&#8221;«</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[»Klaus Kunold lieferte Einblicke in den Alltag des Dritten Reiches in Bochum
&#8220;Der Kaiser ging, die Generäle blieben&#8221; - so erläuterte Klaus Kunold, Vorsitzender des VVN-Bundes der Antifaschisten Bochum, in der Gaststätte Königshof die Anfänge der Weimarer Republik, die nach immensen Startschwierigkeiten scheinbar die erste solide Demokratie auf deutschem Boden stellte.« Artikel lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/06/%c2%bbzeche-war-ein-wildes-kz%c2%ab/zeche-war-ein-wildes-kz/" rel="attachment wp-att-122" title="Zeche war ein “wildes KZ”"><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/02/rn-06-02-08-1.thumbnail.jpg" alt="Zeche war ein “wildes KZ”" align="left" hspace="5" /></a>»Klaus Kunold lieferte Einblicke in den Alltag des Dritten Reiches in Bochum<br />
&#8220;Der Kaiser ging, die Generäle blieben&#8221; - so erläuterte Klaus Kunold, Vorsitzender des VVN-Bundes der Antifaschisten Bochum, in der Gaststätte Königshof die Anfänge der Weimarer Republik, die nach immensen Startschwierigkeiten scheinbar die erste solide Demokratie auf deutschem Boden stellte.« <a href="http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/02/06/»zeche-war-ein-wildes-kz«/zeche-war-ein-wildes-kz/">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 11:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
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		<title>»Zug der Erinnerung macht Station«</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 07:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. &#8230;
&#8230; Februar im Hauptbahnhof. Es hat eine Weile gedauert - und bis zur Klarsfeld-Ausstellung &#8220;Mit der Reichsbahn in den Tod&#8221; wird es sogar noch ein Weilchen länger dauern - also kommt jetzt zunächst der &#8220;Zug der Erinnerung&#8221;: Der DGB hat ihn maßgeblich angeschoben, OB Scholz outet sich als Unterstützerin. Und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 14. bis 16. &#8230;</strong><br />
&#8230; Februar im Hauptbahnhof. Es hat eine Weile gedauert - und bis zur Klarsfeld-Ausstellung &#8220;Mit der Reichsbahn in den Tod&#8221; wird es sogar noch ein Weilchen länger dauern - also kommt jetzt zunächst der &#8220;Zug der Erinnerung&#8221;: Der DGB hat ihn maßgeblich angeschoben, OB Scholz outet sich als Unterstützerin. Und ein umfangreicher Veranstaltungsrahmen sorgt dafür, dass der &#8220;Zug&#8221; wahrlich mehr ist als ein Vorprogramm. <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2008/2/3/news-20685151/detail.html">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 11:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/30/%c2%bbyemej-hashoah-2008%c2%ab-4/</link>
		<comments>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/30/%c2%bbyemej-hashoah-2008%c2%ab-4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 11:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/30/%c2%bbyemej-hashoah-2008%c2%ab-4/</guid>
		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 11:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
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		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 11:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
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		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
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		<title>»Deutsche Bahn bremst Gedenkzug aus«</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute eröffnet die Bahn in Berlin eine Wanderausstellung, die die Deportation von Millionen Menschen in Vernichtungslager thematisiert. Den lange bekämpften &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; aber, ein Projekt von Bürgerinitiativen, schikaniert sie finanziell. Artikel lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute eröffnet die Bahn in Berlin eine Wanderausstellung, die die Deportation von Millionen Menschen in Vernichtungslager thematisiert. Den lange bekämpften &#8220;Zug der Erinnerung&#8221; aber, ein Projekt von Bürgerinitiativen, schikaniert sie finanziell. <a href="http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=in&amp;dig=2008%2F01%2F23%2Fa0064&amp;src=GI&amp;cHash=baa5602ae6">Artikel lesen</a>.</p>
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		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 11:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
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		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 11:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
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		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 11:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
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		</item>
		<item>
		<title>»Lokale Strategien gegen Rechts«</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/%e2%80%9ewas-tun-gegen-rechts-lokale-strategien-gegen-rechtsextremismus%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/%e2%80%9ewas-tun-gegen-rechts-lokale-strategien-gegen-rechtsextremismus%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 16:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Termine-Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Diskussion mit:
Monika Lazar, MdB und Dr. Thomas Grumke (Innenministerium NRW)

In Bochum herrschen zwar keine ostdeutschen Verhältnisse, aber auch in unserer Stadt kommt es immer wieder zu rechtsextremen Vorfällen. So eröffnete im vorletzten Jahr ein einschlägiger Bekleidungsladen, der nach engagierten Protesten glücklicherweise schnell wieder geschlossen wurde. Die NPD sitzt in der Wattenscheider Bezirksvertretung und hat ihre Landesgeschäftsstelle in unserer Stadt. Die Junge Union ist wiederholt durch den unbedarften Umgang mit rechtsextremen Meinungen aufgefallen. Was können wir alle tun, um rechtsextremen Tendenzen in unserer Stadt erfolgreich entgegen zu treten?

VeranstalterIn: Die Grünen Bochum
Christuskirche (neben Rathaus), alter Gemeindesaal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussion mit:<br />
Monika Lazar, MdB und Dr. Thomas Grumke (Innenministerium NRW)</p>
<p>In Bochum herrschen zwar keine ostdeutschen Verhältnisse, aber auch in unserer Stadt kommt es immer wieder zu rechtsextremen Vorfällen. So eröffnete im vorletzten Jahr ein einschlägiger Bekleidungsladen, der nach engagierten Protesten glücklicherweise schnell wieder geschlossen wurde. Die NPD sitzt in der Wattenscheider Bezirksvertretung und hat ihre Landesgeschäftsstelle in unserer Stadt. Die Junge Union ist wiederholt durch den unbedarften Umgang mit rechtsextremen Meinungen aufgefallen. Was können wir alle tun, um rechtsextremen Tendenzen in unserer Stadt erfolgreich entgegen zu treten?</p>
<p>VeranstalterIn: Die Grünen Bochum<br />
Christuskirche (neben Rathaus), alter Gemeindesaal</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Knallhart rechts! Pro-Bewegungen in NRW“</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/%e2%80%9eknallhart-rechts-pro-bewegungen-in-nrw%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/%e2%80%9eknallhart-rechts-pro-bewegungen-in-nrw%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 15:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Termine-Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag und Diskussion mit
Markus Nöthen, DGB Jugend Köln

Wofür stehen die Bürgerbewegungen, die sich im Februar 2007 zur Pro NRW zusammengeschlossen haben? Welche Ziele verfolgen sie und welche Personen stecken dahinter? Wir wollen Licht in die rechtskonservative Bewegung bringen und gemeinsam diskutieren, welche Strategien wir für die Kommunal- und Landtagswahlen als Initiativen und Verbände und Einzelpersonen verfolgen sollten.

VeranstalterIn: Bündnis gegen Rechts, DGB Jugend
Christuskirche, Westring 26 b]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag und Diskussion mit<br />
Markus Nöthen, DGB Jugend Köln</p>
<p>Wofür stehen die Bürgerbewegungen, die sich im Februar 2007 zur Pro NRW zusammengeschlossen haben? Welche Ziele verfolgen sie und welche Personen stecken dahinter? Wir wollen Licht in die rechtskonservative Bewegung bringen und gemeinsam diskutieren, welche Strategien wir für die Kommunal- und Landtagswahlen als Initiativen und Verbände und Einzelpersonen verfolgen sollten.</p>
<p>VeranstalterIn: Bündnis gegen Rechts, DGB Jugend<br />
Christuskirche, Westring 26 b</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/%e2%80%9eknallhart-rechts-pro-bewegungen-in-nrw%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>„Machtübernahme der NSDAP“</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/%e2%80%9emachtubernahme-der-nsdap%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/%e2%80%9emachtubernahme-der-nsdap%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 15:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/%e2%80%9emachtubernahme-der-nsdap%e2%80%9c/</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag mit Prof. Dr. Ludwig Elm
Eine Veranstaltung der VVN - BdA Bochum
Christuskirche
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag mit Prof. Dr. Ludwig Elm<br />
Eine Veranstaltung der VVN - BdA Bochum<br />
Christuskirche</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/%e2%80%9emachtubernahme-der-nsdap%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>»Yemej HaShoah 2008«</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/yemej-hashoah-2008/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 14:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/17/yemej-hashoah-2008/</guid>
		<description><![CDATA[Schulvorstellungen für Grund- &#38; weiterführende Schulen
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong>

Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.

mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &#38; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a>
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulvorstellungen für Grund- &amp; weiterführende Schulen<br />
vom <strong>21.01.2008 bis 08.02.2008</strong></p>
<p>Yemej haShoah bedeutet Tage des Grauens, abgeleitet vom hebräischen Yom haShoah, dem jüdischen Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Regimes. Wir haben den 27. Januar 1945, den Tag der Auschwitz Befreiung, ganz bewusst zum Anlass genommen, diese neue Veranstaltungsreihe für Toleranz, gegen das Vergessen, gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewalt mit der Zielgruppe Schüler in´s Leben zu rufen.</p>
<p>mehr Infos unter: <a href="http://www.kijukuma.de/sites/yemej_ha_shoah_2008.htm" title="Yemej HaShoah 2008">KiJuKuMa - Kinder- &amp; Jugendtheater im Kultur-Magazin</a><br />
Lothringer Str. 36 c, 44805 Bochum-Gerthe</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein etwas anderer Stadtspaziergang</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/15/ein-etwas-anderer-stadtspaziergang/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 11:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Termine-Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[mit Jürgen Wenke
Die Spuren der Verfolgung homosexueller Männer während der Nazizeit sind nicht nur in Bochum weitestgehend verschwunden. Das Verschweigen der Nachkriegsgeneration hat ein übriges getan...
VeranstalterIn: Rosa Strippe
Beginn des Stadtspazierganges um 14 Uhr bei der Rosa Strippe, Kortumstr. 143
Dauer: ca. 2 Stunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mit Jürgen Wenke</p>
<p>Die Spuren der Verfolgung homosexueller Männer während der Nazizeit sind nicht nur in Bochum weitestgehend verschwunden.<br />
Das Verschweigen der Nachkriegsgeneration hat ein übriges getan…</p>
<p>Trotzdem ist es gelungen, die Lebensgeschichte des Bochumer Notars und Rechtsanwaltes Dr. Wilhelm Hünnebeck in vielen Teilen zu rekonstruieren. Anhand vieler Lebensstationen – vom Geburtshaus in der Wilhelmstraße – gegenüber der Synagoge – über die Wohnungen „Am alten Stadtpark“ und „Stensstraße“ bis zum Bismarckturm, dessen Bau von Vater Otto Hünnebeck initiiert wurde, bis zum Grab auf dem Blumenfriedhof – lässt sich die Verfolgungsgeschichte eines homosexuellen Mannes aus Bochum während der Nazizeit und danach in der Bundesrepublik ausführlich erzählen und darstellen. Zahlreiche Bilder und Dokumente aus dem Leben von Dr. Wilhelm Hünnebeck sind erhalten.</p>
<p>Der Stadtspaziergang führt u.a. auch zu dem im November 2007 für Dr. Hünnebeck verlegten Stolperstein des Künstlers Gunter Demnig.</p>
<p>VeranstalterIn: Rosa Strippe</p>
<p>Beginn des Stadtspazierganges am Samstag, den 1. März um 14 Uhr bei der Rosa Strippe, Kortumstr. 143<br />
Dauer: ca. 2 Stunden</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Raum der Geschichte(n) – Mehr als eine Besichtigung</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/15/der-raum-der-geschichten-%e2%80%93-mehr-als-eine-besichtigung/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 11:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Termine-Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/01/rosa-winkel02.gif" alt="Rosa Winkel" align="right" hspace="5" />mit Jürgen Wenke
Mit dem Raum der Geschichte(n) im Haus der Rosa Strippe wird ein erster Schritt getan, die auch für Schwule und Lesben fürchterliche Zeit des Nationalsozialismus zu dokumentieren und die Auseinandersetzung mit einem weithin vergessenen und verschwiegenen Thema in Gang zu bringen.
VeranstalterIn: Rosa Strippe
Bochum, Kortumstr. 143


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.zug-der-erinnerung.info/info/wp-content/uploads/2008/01/rosa-winkel02.gif" alt="Rosa Winkel" align="right" hspace="5" />mit Jürgen Wenke</p>
<p>Das Jahr 2007 war für Schwule und Lesben in Bochum und im Ruhrgebiet ein besonderes Jahr: Erstmals hat eine schwul-lesbische Organisation, nämlich der Verein „Rosa Strippe e.V.“ mitten im Ruhrgebiet in Bochum ein eigenes Gebäude bezogen – in der Kortumstr. 143 – und damit eine langfristige Basis geschaffen für Gruppenangebote, Jugendarbeit, Schulaufklärung, Beratung und für Abbau von Vorurteilen und Diskriminierungen. In dem sanierten Haus gibt es nun auch einen Raum der Geschichte(n) – den letzten sichtbaren Rest des Brandschadens aus der Zeit der teilweisen Zerstörung des Hauses im November 1944 als Folge der Nazi-Barberei haben die Mitarbeiter der Rosa Strippe in eine neu gestaltete Zeitleiste integriert.<br />
Mit diesem Raum im Haus wird ein erster Schritt getan, die auch für Schwule und Lesben fürchterliche Zeit des Nationalsozialismus zu dokumentieren und die Auseinandersetzung mit einem weithin vergessenen und verschwiegenen Thema in Gang zu bringen. So ist z.B. in Vergessenheit geraten, dass der berüchigte Paragraphens 175 StGB bis 1969 in seiner nationalsozialistischen Fassung galt und homosexuelle Männer in großer Zahl nach dem Muster nationalsozialistischer „Rechtsprechung“ mit Gefängnis bestrafte.</p>
<p>Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, das Haus, die Geschichte des Hauses Kortumstr. 143, die Geschichte der Verfolgung und die Geschichte des Vereins Rosa Strippe kennenzulernen.</p>
<p>VeranstalterIn: Rosa Strippe<br />
Bochum, Kortumstr. 143</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Schicksale jüdischer Kinder und Jugendlicheraus Bochum und Wattenscheid“</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/14/schicksale-judischer-kinder-und-jugendlicher-aus-bochum-und-wattenscheid/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 22:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Termine-Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Eine Veranstaltung für Multiplikatoren (LehrerInnen und LeiterInnen von Jugendgruppen)</strong>

mit
<ul>
	<li>Dr. Hubert Schneider, Historiker und Vorsitzender „Erinnern für die Zukunft e.V.“</li>
	<li>Andreas Halwer, Stadtarchiv Bochum</li>
</ul>
Jugendliche, die den „Zug der Erinnerung“ besuchen wollen, sollten vorbereitet sein. Eine Möglichkeit der Vorbereitung ist die Beschäftigung mit Einzelschicksalen von jüdischen Kindern und Jugendlichen aus Bochum und Wattenscheid. In dem Seminar werden den Multiplikatoren entsprechende Materialien vorgestellt und die Möglichkeiten zur Vorbereitung auf den Ausstellungsbesuch erörtert.
<strong>Um telefonische Voranmeldung - Tel.: 0234 – 68 70 33 - wird gebeten!</strong>

Veranstalter: Stadtarchiv, DGB Jugend
Stadtarchiv, Wittener Str. 47]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Veranstaltung für Multiplikatoren (LehrerInnen und LeiterInnen von Jugendgruppen)</strong></p>
<p>mit</p>
<ul>
<li>Dr. Hubert Schneider, Historiker und Vorsitzender „Erinnern für die Zukunft e.V.“</li>
<li>Andreas Halwer, Stadtarchiv Bochum</li>
</ul>
<p>Jugendliche, die den „Zug der Erinnerung“ besuchen wollen, sollten vorbereitet sein. Eine Möglichkeit der Vorbereitung ist die Beschäftigung mit Einzelschicksalen von jüdischen Kindern und Jugendlichen aus Bochum und Wattenscheid. In dem Seminar werden den Multiplikatoren entsprechende Materialien vorgestellt und die Möglichkeiten zur Vorbereitung auf den Ausstellungsbesuch erörtert.<br />
<strong>Um telefonische Voranmeldung - Tel.: 0234 – 68 70 33 - wird gebeten!</strong></p>
<p>Veranstalter: Stadtarchiv, DGB Jugend<br />
Stadtarchiv, Wittener Str. 47</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt &#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/14/wer-ein-leben-rettet-rettet-die-ganze-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 22:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Termine-Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag und Diskussion
Dr. Hubert Schneider,
Historiker und Vorsitzender „Erinnern für die Zukunft e.V
VeranstalterIn: DIE LINKE. Kreisverband Bochum
Büro DIE LINKE. Bochum, Universitätsstr. 39]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag und Diskussion<br />
Dr. Hubert Schneider,<br />
Historiker und Vorsitzender „Erinnern für die Zukunft e.V<br />
Büro DIE LINKE. Bochum, Universitätsstr. 39</p>
<p>Dieser Satz steht auf der Medaille, mit der Israel und die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem im Namen des Jüdischen Volkes &#8220;Gerechte unter den Völkern&#8221; ehrt. Zu diesen &#8220;Gerechten&#8221; zählen alle, die mindestens einem Juden in den Jahren 1933-1945 das Leben gerettet haben. Ca. 21.300 Menschen wurden inzwischen geehrt, sie leisteten Widerstand. Darunter waren patriotische Deutsche, Offiziere und Männer aus Hitlers Armee, Abenteurer und Industrielle, Heilige und Sünder. Sie kamen aus allen Ländern, auch aus Deutschland. Die Tragödie ist, dass es nicht genug Gerechte unter den Völkern gab. Es war einfacher, sich abzuwenden, sich und seine Familie zu schützen oder an der Orgie des legalisierten Blutvergießens teilzunehmen. Und doch ist es wichtig, dass es einige gab, die sich widersetzten, wichtig für die Geretteten und wichtig für die übrige Menschheit, wenn sie ihre Selbstachtung nicht verlieren will. Im Vortrag werden einige &#8220;Gerechte&#8221; vorgestellt, in einer Analyse wird  versucht, die Ursachen für das Verhalten dieser Menschen zu ergründen.</p>
<p>VeranstalterIn: DIE LINKE. Kreisverband Bochum</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Widerstand und Verfolgung - Bochum 1933 bis 1945“</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/14/widerstand-und-verfolgung-%e2%80%93-bochum-1933-bis-1945/</link>
		<comments>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/14/widerstand-und-verfolgung-%e2%80%93-bochum-1933-bis-1945/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 21:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag und Diskussion
mit Klaus Kunold, Vorsitzender der VVN – BdA Bochum

Behandelt werden die Errichtung der Nazidiktatur und ihre Folgen. Außerdem werden Hintergründe der täglichen Propaganda, des Verbots der Organisationen der Arbeiterbewegung und der Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche dargestellt. Informiert wird über das System der Konzentrationslager und das Ausmaß und die Organisierung der Verfolgung und Vernichtung von Nazigegnern, Juden, Sinti, Roma und anderen.

Eine Veranstaltung der Sozialen Liste Bochum
Gaststätte Königshof, Hermannshöhe 5]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag und Diskussion<br />
mit Klaus Kunold, Vorsitzender der VVN – BdA Bochum</p>
<p>Behandelt werden die Errichtung der Nazidiktatur und ihre Folgen. Außerdem werden Hintergründe der täglichen Propaganda, des Verbots der Organisationen der Arbeiterbewegung und der Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche dargestellt. Informiert wird über das System der Konzentrationslager und das Ausmaß und die Organisierung der Verfolgung und Vernichtung von Nazigegnern, Juden, Sinti, Roma und anderen.</p>
<p>Eine Veranstaltung der Sozialen Liste Bochum<br />
Gaststätte Königshof, Hermannshöhe 5</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;White Terror&#8221;</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/12/white-terror/</link>
		<comments>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/12/white-terror/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 16:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Termine-Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokumentarfilm von Daniel Schweize, 2005
Videovorführung und Diskussion: Bochumer Sozialforum
Soziales Zentrum, Rottstr. 31]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentarfilm von Daniel Schweize, 2005<br />
Videovorführung und Diskussion: Bochumer Sozialforum<br />
Soziales Zentrum, Rottstr. 31</p>
<p>In den vergangenen fünf Jahren hat sich die rechtsextreme Bewegung stark verändert: Die Veteranen sind verschwunden und an ihrer Stelle sind vor allem in den Vereinigten Staaten, Europa und Russland neue Vordenker aufgetaucht, die sich nicht zwangsweise auch ihre Köpfe kahl rasieren.</p>
<p>Sie haben alte Symbole durch neue ersetzt und organisieren sich über selber gegründete Vertriebe, Musikclubs, Magazine, eigene Verlage und das Internet. Im Zug der Globalisierung fallen einst klar definierte Grenzen. In unserer Zeit der schnellen Kommunikationswege mussten die USA und Schweden bestürzt zur Kenntnis nehmen, dass ihre Jugend zunehmend der Verführung rassistisch motivierter Gewalt erliegt. Für die Vertreter der jüngeren Generation ist Geschichte lediglich virtuelle Vergangenheit, in welcher Tatsachen und Fälschungen schlecht oder gar nicht getrennt werden können.</p>
<p>Der Genfer Regisseur Daniel Schweizer untersucht in seinem Film «White Terror», wie rechtsextreme Propaganda in der globalisierten Welt an den Mann gebracht wird. Den Ausgangspunkt seiner filmischen Recherche bildet ein schwedisches Neonazi-Propagandavideo. Darauf ist zu sehen, wie sich schwedische Skinheads, religiöse Eiferer und White-Power-Aktivisten aus den USA und russische Neonazis in brüderlicher Eintracht üben. Daniel Schweizer macht sich auf, die Propagandisten des Hasses aufzustöbern. Seine Suche führt ihn von der südschwedischen Stadt Helsingborg über Dallas bis nach Moskau.</p>
<p>»Zum ersten Mal steht man einer neuen, internationalen Generation von Rassisten gegenüber«, sagt der Dokumentarfilmer Daniel Schweizer: »Ihre Hautfarbe ist ihre Religion. Die Unterschiede von früher sind verschwunden. Sie haben sich vereinigt unter einem einzigen Slogan.« &#8220;Weiß&#8221; ist die Losung. &#8220;White Power&#8221; bedeutet: weltweit solidarisch, weltweit bereit. »Die extreme Rechte ist nicht mehr isoliert wie früher«, sagt der Dokumentarfilmer. »Der französische Front National, der im Europaparlament sitzt, der besucht schon mal russische Neonazis und zögert nicht, zu sagen: Du bist die Zukunft der christlichen Welt. Heute flirten etablierte rechte Parteien mit den rechten Radikalen.«</p>
<p>Der &#8220;film-dienst&#8221; schreibt: &#8220;Ein informativer Dokumentarfilm über neue Verbreitungswege und Strukturen rechtsradikaler Organisationen, die als internationale Netzwerke operieren und sich neuester Kommunikationsformen bedienen. Der unkommentierte Film setzt auf das Selbstentlarvungspotenzial zahlreicher, teils schockierender Aussagen überzeugter Rassisten.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch immer ungleich, noch immer getrennt</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/12/noch-immer-ungleich-noch-immer-getrenntder-ausschluss-von-roma-kindern-von-der-schulbildung-in-bosnien-und-herzegowina-kroatien-und-slowenien/</link>
		<comments>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/12/noch-immer-ungleich-noch-immer-getrenntder-ausschluss-von-roma-kindern-von-der-schulbildung-in-bosnien-und-herzegowina-kroatien-und-slowenien/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 16:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Termine-Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/12/noch-immer-ungleich-noch-immer-getrenntder-ausschluss-von-roma-kindern-von-der-schulbildung-in-bosnien-und-herzegowina-kroatien-und-slowenien/</guid>
		<description><![CDATA[Referent: Christof Reinders, amnesty international, Koordinationsgruppe Menschenrechtsverletzungen an Jugendlichen und Kindern
Anschließend besteht die Gelegenheit zur Fragestellung / Diskussion mit den Vertretern beider Organisationen.
Stadtarchiv Bochum (Kinosaal), Wittener Str. 47
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referent: Christof Reinders, amnesty international, Koordinationsgruppe Menschenrechtsverletzungen an Jugendlichen und Kindern<br />
Anschließend besteht die Gelegenheit zur Fragestellung / Diskussion mit den Vertretern beider Organisationen.<br />
Stadtarchiv Bochum (Kinosaal), Wittener Str. 47</p>
<p><u><strong>Hintergrundinformationen<br />
</strong></u><br />
Roma-Kinder sind hoffnungsvoll, aber chancenlos. Weil ihre Familien zu arm sind oder zu einer Minderheit gehören, erhalten viele Kinder keine Schulbildung. In zahlreichen Ländern werden sie sogar als Soldaten missbraucht. Fast 80% der Roma-Kinder verlassen die Grund- u. Hauptschule ohne Abschluss.  .In der Slowakei haben Roma-Kinder massive Schwierigkeiten, wenn sie in die Grundschule kommen. Die verbreitete Praxis, Roma und Nicht-Roma-Schüler  auf Grundschulebene zu trennen, führt zu einer weitgehenden Rassentrennung. In den getrennten Klassen erhalten Roma-Kinder unabhängig von ihren persönlichen Fähigkeiten eine unterdurchschnittliche Bildung. Die Hürden auf dem Weg zur Bildung sind Teil der Verweigerung sprachlicher und kultureller Rechte, die viele Roma in der Slowakei erfahren. Das Versäumnis der Regierung, Roma-Kindern eine ausreichende Bildung zu gewährleisten, schadet ihren künftigen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und verstärkt den Teufelskreis der Ausgrenzung und Armut der Roma. Nach Schätzungen der Weltbank werden über 50% der Roma in Serbien in Sonderschulen eingeschult. Der versperrte Zugang zum Bildungssystem ist ein Hauptgrund für die fortdauernde Diskriminierung von Roma-Kindern im Südosten Europas. Schätzungen zufolge ist etwa die Hälfte der 3,7 Millionen Roma auf dem Balkan unzureichend ernährt. Besonders betroffen sind Kinder. Viele von ihnen erleiden aufgrund von Unterernährung dauernde Gesundheitsschäden. In Bosnien und Herzegowina erreicht die Arbeitslosenquote der Roma ca. 92%. Am Rande der Städte Südost-Europas breiten sich provisorische Wohngebiete aus, die im offiziellen Sprachgebrauch &#8221; unhygienische Siedlungen &#8221; genannt werden. In diesen Slums leben auf Müllkippen und Industriebrachen hunderttausende Roma ohne Strom- und Wasserversorgung. Die drastische soziale Lage ist aber nicht alleine verantwortlich für den Ausschluss von Roma-Kindern aus dem Bildungssystem. Selbst intelligente Roma-Kinder werden in die Sonderschule gesteckt, weil sie angeblich auf Fragen der Psychologen nicht richtig geantwortet hätten. Es handelt sich dabei nicht um Ausnahmefälle, sondern die Regel. Es ist vielmehr die Mischung aus Armut und Diskriminierung, welche die Roma-Kinder fast chancenlos macht. Das Versagen der Regierungen, das Recht auf Bildung sicherzustellen, vereitelt vielen Kindern die Aussicht auf einen Arbeitsplatz und hält den Kreislauf der Armut aufrecht.  Extreme Armut verweigert den meisten Roma-Kindern den vollen Genuss der Bildung. Kostenlose Mahlzeiten, Bücher und Transporte werden nur selten angeboten. Häufig stellt schon die Entfernung der Schule von der Roma-Siedlung, oder das Fehlen warmer Kleidung im Winter ein unüberwindbares Hindernis dar. Zudem sind rassistische Einstellungen und Vorurteile weit verbreitet, selbst unter Lehrern, die mit Roma-Kindern arbeiten. Roma-Kinder werden von Lehrern of in die letzte Reihe gesetzt und fühlen die Ignorierung. Mitschüler machen sich oft über die dunkele Hautfarbe lustig. Für die größte Ungerechtigkeit wird der Einschulprozess angesehen.</p>
<p>Das Recht auf Bildung ist in internationalen Menschenrechtsnormen und -abkommen verbindlich verankert. Die Verpflichtungen der Regierungen bezüglich des Rechts auf Bildung lassen sich in folgenden vier Punkten fassen:</p>
<p>a) Verfügbarkeit<br />
Grundschulbildung muss verpflichtend für alle und kostenlos sein. Funktionierende Bildungseinrichtungen und -programme müssen in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen.</p>
<p>b) Zugänglichkeit<br />
Bildung muss nach dem Gesetz und in der Praxis ohne Diskriminierung zugänglich sein, besonders auch den benachteiligten Gruppen.</p>
<p>c) Akzeptable Inhalte<br />
Form und Inhalt der Bildung, inklusive Lehrpläne und Lehrmethoden müssen akzeptabel sein ( sie sollten z.B. sachgerecht, kulturell angemessen und von guter Qualität sein ).</p>
<p>d) Flexibilität<br />
Bildung muss flexibel auf die Bedürfnisse der SchülerInnen eingehen, unter Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen gesellschaftlichen und kulturellen Einbindung. Es sollen Maßnahmen ergriffen werden, um die Fähigkeit der Kinder zu erhöhen, Zugang zur Bildung zu erhalten und davon zu profitieren.</p>
<p>Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union ( EU) müssen Menschenrechtsnormen einhalten und das einheimische Recht in Einklang mit dem EU-Recht bringen. EU-Kriterien schreiben vor, dass die Institutionen eines Mitgliedstaates Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und die Achtung und den Schutz der Minderheiten in vollem Umfang garantieren. Im Juni 2000 setzte die EU eine Richtlinie in Kraft, um das Prinzip gleicher Behandlung unabhängig von der rassischen oder ethnischen Herkunft umzusetzen. die Richtlinie verbietet direkte- wie indirekte Diskriminierung und bezieht sich ausdrücklich auch auf das Bildungswesen.</p>
<p>Die zahlreichen Forderungen und Empfehlungen von amnesty international gegenüber den verantwortlichen Landesregierungen und der Europäischen Union ( EU )  sind im erwähnten ai-Sachbericht und unseren vorgefertigten Appellbriefen artikuliert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Verfolgung der Sinti- und Romakinder in Bochum während der Nazi-Diktatur</title>
		<link>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/12/die-verfolgung-der-sinti-und-romakinder-in-bochum-wahrend-der-nazi-diktatur/</link>
		<comments>http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/12/die-verfolgung-der-sinti-und-romakinder-in-bochum-wahrend-der-nazi-diktatur/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 16:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zug der erinnerung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Termine-Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zug-der-erinnerung.info/2008/01/12/die-verfolgung-der-sinti-und-romakinder-in-bochum-wahrend-der-nazi-diktatur/</guid>
		<description><![CDATA[Referent: Lutz Berger, VVN-BdA Bochum
Stadtarchiv Bochum (Kinosaal), Wittener Str. 47

Der Zug der Erinnerung weist auf das Schicksal der Kinder und Jugendlichen hin, die gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern in die Vernichtungslager deportiert wurden. 31 sind es aus jüdischen Familien, 118 Kinder und Jugendliche Sinti und Roma aus Bochum und Wattenscheid mussten die Deportation ihrer Familien vom Bochumer Nordbahnhof erleben. Dort erinnert nichts an dieses Verbrechen.
Die Kinder und Jugendlichen haben Auschwitz nicht überlebt. Und auch nur wenige, die als arbeitsfähig in andere Konzentrationslager überstellt worden sind, hatten diese Lager überlebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referent: Lutz Berger, VVN-BdA Bochum<br />
Stadtarchiv Bochum (Kinosaal), Wittener Str. 47</p>
<p>Der Zug der Erinnerung weist auf das Schicksal der Kinder und Jugendlichen hin, die gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern in die Vernichtungslager deportiert wurden. 31 sind es aus jüdischen Familien, 118 Kinder und Jugendliche Sinti und Roma aus Bochum und Wattenscheid mussten die Deportation ihrer Familien vom Bochumer Nordbahnhof erleben. Dort erinnert nichts an dieses Verbrechen.<br />
Die Kinder und Jugendlichen haben Auschwitz nicht überlebt. Und auch nur wenige, die als arbeitsfähig in andere Konzentrationslager überstellt worden sind, hatten diese Lager überlebt.<br />
Nach der Befreiung vom Faschismus stießen die wenigen Überlebenden auf Ablehnung und Desinteresse. Die kümmerliche „Wiedergutmachung“ von 150 Mark für einen vollen Monat im KZ musste meist vor Gericht erkämpft werden. Bis in die 70er Jahre mussten sie mit Fremdenpässen leben, was für eine berufliche Eingliederung nicht gerade förderlich war. Ihre Anerkennung als von den Nazis aus rassistischen Gründen verfolgte Gruppe ließ noch länger auf sich warten.</p>
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